GSM im Herbst 2010 (Standort Hemelinger Str.)
Die Gesamtschule Mitte wurde 1988/89 von Eltern und Lehrern gegen den damaligen Willen der Schulbehörde gegründet. Seitdem prägen folgende Grundpfeiler das pädagogische Konzept.
Die GSM-Basis
Binnendifferenzierung,- Arbeit auf
unterschiedlichen Lernniveaus
(nach KMK: Mathematik und Englisch ab Jg 7, Deutsch ab Jg 8, NW ab Jg 9) - Wertlegung auf Projektarbeit,
- die Klassen sitzen und arbeiten in Tischgruppen,
- viel Freiarbeit mit dem Ziel des selbstständigen Lernens,
- Lerntagebuch und Klassenrat,
- intensive Elternmitarbeit,
- Beteiligung der SchülerInnen (Klassenstunden, SV, Themenwahl bei Projekten und im Unterricht),
- keine Noten bis einschließlich Jahrgang 8, anstatt dessen Lernentwicklungsberichte (einmal im Jahr) und Lernhefteinträge der einzelnen Fächer (mehrmals im Jahr),
- kein Sitzenbleiben,
- Elterngespräche zum Schulhalbjahr,
- Schüler_innensprechtage in der Mitte des Halbjahres,
- Klassen- und Kursfahrten.
Natürlich hat sich auch seit der Gründung verändert. Die größte Reformierung des Konzepts der GSM wird seit 2007 an dem Standort Brokstr. praktiziert. Dort werden die Schüler_innen jahrgangsübergreifend nach einem neuen Konzept unterrichtet.
Heute arbeiten rund 680 Schüler_Innen, 60 Lehrkräfte, drei Sozialpädagoginnen, zwei pädagogische Mitarbeiterinnen und zwei Hausmeister an zwei Standorten der Schule. An drei Tagen in der Woche essen die SchülerInnen in der Schule und haben auch am Nachmittag Unterricht bzw. Projekte (Dienstag, Mittwoch und Donnerstag).
