Bericht Iasi
Mulcumesc- danke an Rumänien
„Eine Schülerin schreibt: „Before travelling my knowledge of other countries was very limited...Now I know better “
Eine Delegation von 6 Menschen reiste über Himmelfahrt für eine Woche nach Iasi (sprich: jasch), an der Nordostgrenze zu Moldavien. Dort erwartete uns ein freudig aufgeregtes und wohl vorbereitetes Team von Gastgebern, die zum Teil schon in Bremen waren oder an anderen Begegnungen teilgenommen hatten. Wir wurden von allen sehr herzlich aufgenommen. Englisch war die gemeinsame Sprache, aber wir lernten auch:Mulcumesc- buona siuoa (guten Tag) und la revedere (auf Wiedersehen).
Im Laufe des Wochenendes kamen noch Menschen aus Lettland,
aus Polen und Sizilien. Die gesamte Gruppe füllte später einen großen Bus. Ein
interessantes Programm folgte: Kennenlernen der Schule mit guten
Unterrichtsbeispielen auf hohem
Niveau, Stadtspaziergänge, Besichtigung der Fürstenresidenz aus dem 18. Jh.,
die rumänisch orthodoxe Kirche, die Universität und Bibliothek mit Weltliteratur, die Cafes an den
Straßen, Straßenbahnen aus
Deutschland, ein Schüler
Rockkonzert vom Feinsten, ein Ausflug zu einem mittelalterlichen Schloss, ein
Besuch in einem moldawischen Kloster.
Auch die Comenius Arbeit kam nicht zu kurz. Alle
präsentierten ihre Ergebnisse zum Thema „History by stories“. Aus Bremen wurde
der Film „Cybermobbing“ gezeigt; Rumänien zeigte das bunte Transportleben in
Iasi aus der Sicht von Inlineskatern , Polen hatte die Entwicklung der
Technologie aus 50 Jahren gesammelt, Lettland stellte das Familienleben dar,
Italien lockte mit Speisen und Rezepten.
Eine Gesamtauswertung am letzten Tag enthielt viel Lob und Begeisterung für die Europaidee.
Mit einer Comenius Torte wurden wir verabschiedet.

